Öffnungszeiten:
Mogeschlossen Di-Fr9.00-12.15     13.30-18.30 Do9.00-12.15     13.30-19.45 Sa9.00-16.30 Tel.:062 822 03 02 Mail:kontakt@spielstatt.ch

SPIELE AUS ALLER WELT
Gespielt wird überall dort, wo Menschen leben. Wir haben für Sie ein paar Spiele aus aller Welt zusammengetragen.


Mölkky
Die finnische Antwort auf Kubb
Bei diesem Geschicklichkeitsspiel wird mit einem Wurfholz auf zwölf Spielhölzer geworfen, die mit den Zahlen eins bis zwölf gekennzeichnet sind. Ziel ist es, genau fünfzig Punkte zu erzielen, wobei ein umgeworferes Spielholz die entsprechende Zahl zählt, bei mehreren umgeworfenen nur die Anzahl der umgefallenen (2-12).

Ein Spiel für Jung und Alt, empfohlene Anzahl Mitspieler 3-6 (können auch mehr sein)

Fr. 65.-


Äthiopien: Mancala
In vielen Regionen Afrikas kennt man dieses "Muldenspiel" für zwei Personen, entsprechend viele Namen und Regelvarianten gibt es. Ab 30 Fr.



Indien/Sri Lanka: Carrom
Das "Fingerbillard" qurde in den 80er-Jahren unter dem Namen Carambole auch bei uns sehr bekannt. Ab 200 Fr.





Schweden: Kubb
In Schweden wird Kubb den ganzen Sommer durch in Parks, Gärten, am Seeufer und wo immer ein flaches Plätzchen sich anbietet, gespielt. Zwei Teams treten gegeneinander an, Treffsicherheit und schlaue Taktik sind gefragt. Auch bei uns findet der Outdoor-Hit für Jung bis Alt immer mehr begeisterte Anhänger. 110 Fr.


USA: Monopoly
Der Legende nach soll ein während der Weltwirtschaftskrise Arbeitsloser dieses "erzkapitalische" Spiel erfunden aben. Er hat die Idee aber einer Frau gestohlen, die sie 25 Jahre vor ihm gehabt hatte... Diverse Ausgaben, ab 55 Fr.




Bushido
Für den Daiymio ehrenhaft kämpfen

In diesem Taktikspiel gilt es seine Mitspieler geschickt einzusetzen. In jeder Runde ist ein Spieler der Daiymio und bestimmt wer die Rolle des Samurai bekommt. Dieser kämpft mit den Truppen des Daiymio und seinen eigenen Resourcen gegen den vom Daiymio zum “Opfer” erkorenen Sushi. Aber ob und wie stark sich der Samurai für seinen Daiymio einsetzt ist ihm überlassen… dafür winkt ihm bei Erfolg Ehre und ohne diese gewinnt niemand das Spiel…

Stimmiges, anspruchsvolles Spiel 59.—




Shogun
Dieses Spiel ist im fernen Japan des 16. Jahrhundert angesiedelt. Jeder der Spielerinnen versucht dabei durch Eroberungen und Bauten seine Ehre (Punkte) zu vermehren, um am Schluss zum Shogun und Sieger ernannt zu werden. Jede der sechs Spielrunden beginnt mit der Planungsphase, in der im voraus bestimmt werden muss, was man in welcher Provinz machen will. Dabei steht man immer wieder im Dilemma, denn jede Aktion kann nur einmal ausgeführt werden und es gilt die Aktionen der MitspielerInnen voraus zu ahnen. In der zweiten Phase jeder Runde werden die Aktionen ausgespielt, bei Konflikten kommt der ausgeklügelte Würfelturm zum Zug. Geht eine Provinz verloren, in der noch eine Aktion hätte ausgeführt werden sollen, verfällt diese. Nach jeweils drei Runden folgt eine Wertungsrunde, in der auch die eigenen Provinzen mit genügend Reis versorgt werden müssen, andernfalls es zu Aufständen kommen kann. Das Spiel dauert selten unter drei Stunden, bleibt aber bis zum Schluss spannend und einnehmend.

Sehr stimmungsvoll gestaltetes Strategiespiel für 3 bis 5 geübte SpielerInnen.    82 Fr.



Scopa
Scopa (italienisch für Besen) ist DAS Kartenspiel Italiens schlechthin. Es eignet sich sehr gut als Spiel zu zweit, kann aber auch zu dritt, viert (dabei bilden je zwei zusammen eine Partei) bis zu sechst gespielt werden. Wie bei uns im Jassen gibt es regionale Unterschiede in den Regeln. Gespielt wird mit einem italienischen Blatt mit den vier Farben Münzen (denari), Keulen (bastoni), Becher (cope) und Schwerter (spade). In jeder Farbe hat es 10 Karten mit den Werten 1 bis 10, wobei der Bube (fante) 8 Punkte, der Reiter (cavaliere) 9 und der König (re) 10 Punkte Wert ist. Jeder Spieler erhält zu Beginn drei Karten auf die Hand, weitere vier werden offen auf dem Tisch ausgelegt. Wer dran ist, spielt eine Karte aus und kann damit einzelne Karten oder Kartenkombinationen mit dem gleichen Wert aus der Auslage stechen. Bsp: Mit der 7 kann eine 3 und eine 4 oder eine 5 und eine 2 gestochen werden. Liegt allerdings eine Karte gleichen Werts in der Auslage, muss diese genommen werden. Kann man mit der gespielten Karte keine andere(n) stechen, wird sie einfach zur Auslage dazugelegt. Wer mit seiner Karte alle auf dem Tisch liegenden Karten sticht, macht eine Scopa und bekommt in dieser Runde einen Extrapunkt. Der/die nächste SpielerIn hat dann nur noch die Mögchkeit, eine neue Karte auszulegen. Sind alle Karten aus der Hand gespielt worden, werden vom gleichen Geber wiederum drei Karten an alle ausgegeben. Dies geschieht, bis alle Karten gespielt wurden. Wer den letzten Stich bis anhin gemacht hat, erhält auch allfällig ausliegende Restkarten.
Nun werden die Punkte verteilt. Zusätzlich zu den Scopapunkten können 4 Punkte geholt werden: Einer für die meisten Karten, einer für die meisten Münzen, einer für die Münz 7 ("sette bello") und einer für die "primiera". Diese Kartenkombination setzt sich aus der wertvollsten Karte jeder Farbe, die man in seinen Stichen findet, zusammen, wobei die Karten spezielle Werte haben: jede 7 21 Punkte, jede 6 18 Punkte, die Asse 16 Punkte, jede 5 15 Punkte, jede 4 14, jede 3 13 die 2 12 und alle Bilder je 10 Punkte Wert haben. Besitzt eine Partei nicht von jeder Farbe eine Karte, verliert sie den Punkt der "primiera". Bei Gleichstand wird der entsprechende Punkt jeweils nicht verteilt, es gewinnt wer oder welche Mannschaft als ersteR eine bestimmte Punktzahl erreicht, oft wird auf 11 Punkte gespielt.
Ab 8 Jahren, 9 Fr.

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